Teilnehmerfeedback

Erfahrungsberichte von Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern des communication-college

Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Wissen um die (eigenen) Möglichkeiten.

Weil ich in meinem Beruf unzufrieden war und etwas ändern wollte, habe ich im Internet nach einer nebenberuflichen Ausbildung gesucht. Ich wollte etwas machen, das sich mit Arbeit, kleinem Kind und Haushalt vereinbaren ließ. Es sollte vom Lernmaterial anspruchsvoll, aber auch bezahlbar sein. Und da habe ich nach intensiver Recherche das Communication College gefunden. Nach einem langen und informativen Telefonat mit Dr. Ingo Reichardt legte ich los. Ich war ab der ersten Lektion vom Kursmaterial begeistert! Ich lernte theoretische Grundlagen kennen, die durch Praxisbeispiele vervollständigt wurden. Am Ende jeder Kurseinheit gab es eine Übung, die eine gute Möglichkeit war, das eigene Verständnis zu überprüfen. Ich schickte die Übungen per Mail ein und meistens schon am selben Tag bekam ich die Bewertung. Das war immer mein persönliches Highlight. Zu der Bewertung gab es eine ausführliche Begründung, das hat mir gut gefallen. Ich empfehle den Kurs uneingeschränkt weiter. Persönlich bedanken möchte ich mich bei Dr. Ingo Reichardt, der mich ausgezeichnet und über das normale Maß hinaus betreut, gefordert und gefördert hat. Durch seine Hilfe bin ich meinem Traum einen großen Schritt näher gekommen. Daniela, Düsseldorf

Der Kurs hat viel Spaß gemacht, war völlig unkompliziert und hat mir als Weiterbildung perfekt entsprochen. Die Übungen waren eine tolle Mischung, manche für mich leichter zu lösen, andere wiederum sehr anspruchsvoll. Katja, Nürnberg

Nach wenigen Lektionen, nach schnellem Feedback, nach persönlichen Rückrufen und der ganzen Betreuung … ich weiss jetzt, dass ich mich für den richtigen Kurs entschieden habe. Claudia, Neu Isenburg

Empfehlenswert: Die Ausbildung ist zu Ende, doch etwas Wichtiges ist geblieben: die Liebe zur Kommunikation. Umfassend und praxisnah- mit diesen Adjektiven lässt sich wohl die Ausbildung am cc am besten beschreiben. Der „Doppelpack“ der Ausbildung, das heisst der Fernkurs und die Präsenzphasen, hat ein intensives Studium des wohl schönsten Berufes der Welt ermöglicht: Öffentlichkeitsarbeiter. Vielen Dank, Herr Dr. Reichardt, dass ich an Ihrem schier unerschöpflichen Erfahrungsreichtum und ihren leidenschaftlich vorgetragenen Geschichten teilhaben konnte. Ich werde Sie weiterempfehlen. Nicole, Hamburg

Bemerkenswert an meiner Ausbildung bei der PR-Akademie Frankfurt ist, dass mir im Grunde ziemlich komplexes Wissen `einfach zugeflogen´ ist. Ich habe seit langer, langer Zeit wieder richtig Spaß am Lernen gehabt. Vielleicht hat dabei auch die menschliche Komponente `Dr. Reichardt´ eine Schlüsselrolle gespielt. Daniel,  Erfurt

Danke für den Kurs, die Tipps und Hinweise. Ich bin zuversichtlich, die IHK Prüfung bestehen zu können. Menschlich und Mensch geblieben, ein grosser Erfahrungsschatz, zu jeden Thema eine Geschichte, mit viel Empathie – das ist Herr Reichardt. Danke einmal! Antje.

Ganz so wortlos will ich den Abschluss meiner Ausbildung nicht stehen lassen. Sie sind ein interessanter, menschlicher und kompetenter Ausbilder. Ich habe die Zeit mit Ihnen genossen und viele neue Anregungen wie ein Schwamm aufgesogen. Nun muss ich mich nur noch selbst auswringen. Bitte halten Sie Kontakt mit mir und den Anderen. Bürgermeister einer Gemeinde

In dem Kurs steckt genauso viel Herzblut und Begeisterung wie in der Betreuung. Irgendwie tut es mir auch leid, dass der Kurs nun fertig ist, und ich mich zu Prüfungen vorbereite, aber wir bleiben ja in Verbindung. Elke aus Rhein-Main Region

Gesamtnote: 1,0: Als Trainee in einer hannoverschen PR-Agentur habe ich den Fernkurs „International Public Relations“ des communication-college begleitend zu meiner praktischen Ausbildung absolviert. Dank der mit Bedacht zusammengestellten und stets lesenswerten Kursunterlagen konnte ich meine praktischen Erfahrungen mit nützlichem theoretischem Wissen untermauen. Zudem erhielt ich zahlreiche wertvolle Hinweise für die tägliche Praxis. Für zusätzliche Motivation während des Kurses sorgten die hilfreichen und geistvollen Kommentare und Bewertungen von Kursleiter Dr. Ingo Reichardt. Zusammenfassend und analog zum Bewertungssystem des Kurses ausgedrückt, heißt das: Gestaltung und Stringenz: optimal; Substanz: ausgewogen; Schwerpunkte: richtig; Sonstiges: uneingeschränkt empfehlenswert, eine vollauf runde Sache! Gesamtnote: 1,0. Helge, z.Zt. des Abschlusses in Hannover, jetzt Düsseldorf und zu erreichen www.ostfriesenblog.de

Nur so: ich wollte mich noch ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Mir hat noch nie ein Fernstudiengang so viel Spaß wie dieser (und ich habe schon relativ viele durchlaufen). Ich habe auch noch nie erlebt, dass die „Personen gegenüber“ auf mich eingegangen sind (im Sinne, so schnell reagiert haben, bzw. korrigiert). Negativstes Beispiel ist eine gewisse Fernuni, bei der ich im März eine Hausarbeit abgegeben habe, ich habe immer noch keine Reaktion. (obwohl sie vorliegt, verloren gegangen ist sie nicht). Die Aufgabenstellungen waren so vielseitig, dass sie immer wieder die Fantasie angeregt haben, und ich habe sie gerne bearbeitet. Am besten haben mir auch die Tipps gefallen, die mit den Korrekturen kamen. Einen schönen Tag und ein herrlich sonniges Wochenende

Danke: Liebes cc Team, die Weiterbildung hat mir sehr viel Spass gemacht und ich konnte viel dazulernen. Vor allem als Nicht-Profi merkt man, wie man sich immer mehr in das Thema von Übung zu Übung einarbeitet. Ihnen Herr Reichardt wünsche ich viele schöne, ferne Reisen und weiterhin viel Erfolg mit dem cc. Wir bleiben in Kontakt und ich im Mailverteiler. Naturwissenschaftlerin Anne W., (Anmerkung: Im Gegensatz zu anderen Ausbildungen sind bei der cc Ausbildung die Teilnehmer mit Übungen gefordert.)

Anerkennung: Hallo Herr Reichardt, per Post an Sie geschickt: Mein Reisetagebuch über eine der schönsten (und durchaus anstrengenden) Trekkingtouren der Welt. Vielleicht ist das was für Sie? Auf alle Fälle als Anerkennung für Ihr Projekt cc und kleines Dankeschön gedacht für eine hervorragende online-Betreuung. Viele Grüße, eine Kursteilnehmerin aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg

„Information ist eine Bringschuld“ Zweieinhalb Tage klebten wir an seinen Lippen, die 13 Teilnehmer der 16. Grundausbildung bei der dapr. Und gern hätten wir das noch länger getan. Denn das Wissen und der Erfahrungsschatz von Ingo Reichardt scheinen schier unerschöpflich. In einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis lehrte er uns die Grundlagen von PR-Konzeptionen, die Wichtigkeit der internen Kommunikation oder die Unterschiede zwischen Unternehmens- und Agentur-PR. Auf jede noch so abwegig erscheinende Frage hatte er eine Antwort, und er hat uns allen viele hilfreiche Tipps für unseren Berufsalltag mit auf den Weg gegeben, die nicht unbedingt in den Lehrbüchern zu finden sind. Auf jeden Fall ein Gewinn, dass es ihn und sein communication-college gibt. Für mich war das Seminar ein absoluter Gewinn. Das neu errungene Wissen hat mich in meiner täglichen Arbeit seither sehr viel weiter gebracht. Ich habe an dem Beruf ganz neue Facetten kennen gelernt und erneut entdeckt, welches Glück es ist, in der vielseitigen Kommunikationsbranche zu arbeiten. Christiane, Hamburg

Und wenn Interessenten z.B. im PR-Guide Diskussionsforum (hat die GPRA mit Relaunch der website abgeschafft) fragen? Fernstudium am communication-college von sarah am 29.04.2004 um 18:16:56  Kann mir jemand seine Erfahrungen zum Fernstudium PR-Berater am communication-college Antwort/Kommentar eingeben: Erfahrungen von René am 03.05.2004 um 08:41:03: Das cc kann ich nur empfehlen. Erstens ist der Service und die Betreuung genial. Zweitens führt das cc zum anerkannten PR-Berater Abschluss. Drittens ist es kostengünstig. Viertens kann man mit den ausgedruckten Lehrbriefen lernen wo und wann immer man will. Das cc erhält für mich die Bestnote. Stehe gerne für Anfragen zur Verfügung. Gruss René Weitere Antwort/Kommentar am 01.09.2004 um 15:48:52: Super! und ich mache den Kurs seit zwei Monaten und bin sehr begeistert. Der Stoff ist gut gegliedert, man lernt wirklich was Sinnvolles, es ist im Preis unschlagbar und die Betreuung durch Herrn Reichardt ist absolut optimal, superschnell und extrem freundlich! Viele Grüße Nadja

Per Mail, Juni: Hallo Herr Dr. Reichardt, nach bestandener PR-Juniorberater-Prüfung möchte ich Ihnen und dem communication-college herzlich für die tolle Unterstützung danken! Ich fand die Kurse sehr praxisbezogen, gut durchdacht und unterhaltsam zu lesen. Zwar war ich durch Nervosität und meinen neuen Job ein wenig abgelenkt, aber dennoch ist die Prüfung leidlich gut verlaufen. Es wäre schön, weiter per Email auf dem Laufenden gehalten zu werden! Ihnen viel Erfolg und eine gute Zeit! Das communication-college werde ich weiterhin empfehlen! Viele Grüße, Claudia L.

Mail, Mai Hallo Herr Dr. Reichardt, gestern sind die cc-Urkunde und das Management-Fachbuch bei mir eingetroffen. Vielen Dank! Unter anderem die PR-Ausbildung beim communication-college hat mir zu meinem Job verholfen, den ich zum 1.6. antrete! Als Online-Redakteurin werde ich die neue internationale Website aufbauen, sowie Intranet und Newsletter redaktionell betreuen. Ein wenig hektisch wird es jetzt zwar, weil die Prüfung am 11.6. ist, aber ich habe ja zum Glück bereits 60 Prozent hinter mir, Dank cc! Ich wünsche Ihnen ein sonniges langes Wochenende, herzliche Grüße! Claudia L.

communication-college: Erfahrungsbericht eines Schweizer Teilnehmers

Einstieg ins E-Learning. Seit 1998 bin ich als Informationsverantwortlicher tätig. Das communication-college habe ich im Oktober 2002 begonnen mit dem Ziel, meine Kenntnisse im Bereich Unternehmenskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit zu erweitern. Somit bin ich Quereinsteiger mit inzwischen bald 6-jähriger PR-Praxis der sich auf diesem Weg mit einem anerkannten Diplom qualifizieren will, was natürlich auch marktwertsteigernd ist. Per Newsletter, insofern zufälligerweise, bin ich zum communication-college gestossen. Jedoch gerade in dem Moment als ich auf der Suche nach einer Ausbildung war. Da ich relativ oft unterwegs oder sonst wie zeitlich gebunden bin, war für mich schnell einmal klar, dass das communication-college mit seinem beinahe ausschliesslichen Fernstudium für mich genau das Richtige ist. Ich kann lernen wann es mir pässlich ist, ohne schlechtes Gewissen einer verpassten Lektion oder einem pseudo-Lernen kurz vor dem Unterricht. Handling als User. Zurzeit befinde ich mich in der Schlussrunde des Studiums, und werde anschliessend die Prüfung zum geprüften PR-Berater absolvieren. Als Autodidakt mit Flair und Begeisterung für EDV und Internet bin ich vom Verlauf des communication-college absolut zufrieden. Sehr viele meiner Übungen kann ich in meinem beruflichen PR-Alltag sogleich integrieren, anwenden oder ausprobieren. Ich finde die Inhalte sehr praxisbezogen und qualitativ hochstehend. Ein weiterer Vorteil gegenüber dem Klassenunterricht besteht darin, dass ich jede Übung selber erarbeiten muss, und nicht mein Klassennachbar. Jede Übung ist selbst gemacht und somit einfacher in der Berufspraxis anzuwenden. Ich kann auch passende Lösungen aus meiner Berufspraxis einsenden. Hilfestellung bei Problemen. Die Unterstützung durch die Studienleitung lässt meiner Ansicht nach nichts zu wünschen übrig. Einmal hatte ich Probleme mit der Bildbearbeitung. Nach einer kurzen hilfreichen Anleitung durch Dr.Ingo Reichardt an mich, ist seither auf www.communication-college.org ein diesbezüglicher Download verfügbar. Noch nie habe ich eine Schule erlebt die sich so unbürokratisch und grosszügig für ihre Absolventen einsetzt. Und dies ist nicht mein erstes Studium. Kommt noch hinzu dass jedes Lernmail nach einem einheitlichen Raster umgehend bewertet und kommentiert wird. Eine einmalige Effektivität. Umsetzung in die Praxis. Der Vorteil, den das communication-college bietet, sehe ich klar im Praxisbezug den die Geschäftsleitung selber mitbringt. Das ist in den Lektionen angenehm spürbar. Sie lernen keine unnützen oder trockenen Theorien die im PR-Alltag nicht tauglich sind. Die Geschäftsleitung und der Beirat des communication-college sind sowohl PR-mässig als auch ausbildungsbezogen Top-Shots mit breiter Erfahrung. Diese Erfahrungen finden sich in den Lernmails und der Webseite wieder in der sich, als „Member des communication-college“ auch im passwortgeschützten Bereich, viele zusätzliche nützliche Benefits herunterladen lassen. Das communication-college hat die staatliche Zulassung. An einen seiner Beiräte wurde für sein Ausbildungsengagement das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Zeitaufwand. Der Lehrgang besteht aus 52 Lernmails, diese sind innerhalb von maximal 2 Jahren zu lösen. Somit könnte ich mir für ein Lernmail 2 Wochen Zeit lassen. Der Zeitaufwand beträgt je nach Vorkenntnissen ca. einen halben Tag pro Lernmail. Mein Ziel, das communication-college innerhalb eines Jahres zu absolvieren, werde ich gut erreichen. Netzwerkbildung. Selbstredend bietet Klassenunterricht bessere Möglichkeit der Netzwerkbildung wie ein Internet-Fernlehrgang. Dem ist jedoch entgegenzuhalten, dass das communication-college sowohl ein Diskussionsforum, auch nur Teilnehmerbezogen, als auch Seminare mit vorgenannten Top-Shots anbietet. Ausserdem kann ich jederzeit ein persönliches Gespräch oder ein Coaching vereinbaren. Bei genügend Interesse sind auch zusätzliche Workshops vorgesehen. Empfehlung. Als dem communication-college unabhängiger und sehr zufriedener Teilnehmer kann ich diesen internetbasierten Fernlehrgang bestens empfehlen. Er ist praxisbezogen, abwechslungsreich, spannend und herausfordernd mit jeweils speditiv erfolgten Rückmeldungen. Und dies zu einem sehr kostengünstigen Preis. Ich wünsche Ihnen eine treffsichere Wahl Ihrer zukünftigen Schule. René H., Schweiz

Kopf und Bauch eines Trüffelschweins

Kommentar eines Vorstandsassistenten und angehenden PR-Beraters zum „Workshop Konzeption“Was haben ein grunzendes Tier und ein Vorstandsassistent gemeinsam? „Nichts“, sagen Sie? Von wegen… Eine ganze Menge, habe ich heute gelernt, und zwar bei renommierten PR-Pionieren des communication-college. Im Konzeptions-Workshop, der heute in Frankfurt stattfand, war es zwischen den Zeilen zu lesen: Grunzen und Schnüffeln können genauso wertvoll sein wie der analytische Verstand und taktisches Geschick. Menschen sind ja nicht darauf angewiesen, nur durch Worte und Bilder zu kommunizieren. Die klassischen Zwischentöne beim Sprechen, die Botschaften zwischen den Zeilen, der Geruch der Angst oder des Übermutes, das nach leger vorne gestreckte Becken des Herrn Schröder beim Kanzler-Duell – das sind die wahren Trüffeln, die es zu orten und deuten gilt. Das oft gemalte Bild des Managers, der Wasser predigt und Wein trinkt, dient als Beispiel. „Ein verheirateter Manager“, der seiner Belegschaft die Tugenden Integrität und Aufrichtigkeit ans Herz legt, gleichzeitig aber seine Sekretärin auf erotische Weise zweckentfremdet, setze seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel.“ Das Trüffelschwein, nämlich der für diesen Manager arbeitende PR-Berater, müsse so etwas „erriechen“ – möglichst vor einer solchen Entgleisung. Dazu stünden eine Reihe von Möglichkeiten zur Verfügung. Die „Taxifahrer-Befragung“, zum Beispiel. Wenn man sich in Berlin aufhält, soll sie ein gutes Werkzeug sein, um ungeschönte Meinungen über die dortigen Politiker zu erschnüffeln. Oder man fährt im Außendienst mit, um die wahren Probleme eines Unternehmens zu erfahren. Auch das Geschlecht des Trüffelschweins spiele dabei eine gewichtige Rolle. So soll es für Frauen keine Information geben, die bei männlichem Gegenüber nicht zu knacken wären. Da denkt man an die guten alten James Bond Filme, in denen eine unwiderstehliche Frau den Meister aller Spione in Bedrängnis bringen möchte, indem sie ihn mit Ihrem Charme „erschnüffelt“. Naja, der kalte Krieg ist ja inzwischen vorbei. Aber ich kann es bestätigen – der Trick funktioniert noch immer und wird oft genug angewandt. Wir Männer lernen eben langsam. Sehr langsam. Natürlich funktioniert das Erschnüffeln nur, wenn man das Schwein auch in einen Wald bringt, in dem es Trüffel gibt. Ein Schwein, dessen Nase nie darauf geschult wurde, Trüffel zu finden, findet auch im größten Trüffelfeld allerhöchstens die danebenliegende Schlammpfütze. Deshalb ist es für jeden (auch angehenden) PR-Berater wichtig, seine Nase, seine Ohren und den Bauch zu trainieren. Denn die Augen alleine können nur einen Bruchteil der gesamten Informationsmenge aufnehmen. Der Bauch, also die Zone, die knapp unter dem Halsansatz anfängt und kurz unterhalb der Gürtellinie endet, ist dagegen des Trüffelschweins zweite Geheimwaffe. Denn dort sitzt die „andere Intelligenz“. Ein guter PR-Berater kommt oft in Erklärungsnot. So manche Präsentation beim Kunden endet damit, dass der Kunde wissen will, warum ausgerechnet die mühsam erarbeiteten Maßnahmen funktionieren sollen. „Hier kann man ganz schnell an das Ende der argumentativen Fähigkeiten angelangen.“ Neben der jahrelangen Praxis im Regelkreis der strategischen Kommunikation brauche man eben manches Mal das Selbstbewusstsein zu sagen: „Weil ich weiß, dass das richtig ist.“ Ein guter Tipp für einen angehenden PR-Berater. Allerdings wird es noch eine Weile dauern, bis das Grunzen, Schnüffeln und Bauchreden erlernt ist. Und es werden dabei jede Menge Fehler passieren. Verwunderlich war heute, dass nur 11 Personen die Gelegenheit genutzt haben, die Nähkästchen-Schätze der Referenten live zu erleben. Die 300 Euro Workshop-Gebühr für Kursteilnehmer kann dafür nicht verantwortlich sein – die ausgefeilte Rhetorik und charismatische Redestil der Referenten waren jeden Cent wert. Der Workshop heute war für meine Ausbildung so etwas wie der Stahl im Beton. Denn er verstärkt die Erkenntnis, dass die strategische Kommunikation zwar ein Handwerk ist, harte Arbeit und Geschick erfordert, aber auch dass der „g’sunde Menschenverstand“ dabei nicht abgelegt werden muss. Und das ist, wenn ich meine bisherigen Erfahrungen in Agenturen und Unternehmen betrachte, eine heilvolle Botschaft. Grunz. (Teilnehmer des Workshops)

Seien Sie ein Trüffelschwein! Der Workshop des communication-college Konzepte entwickeln

Selten bin ich mit einer solchen Vehemenz dazu aufgefordert worden, ein Schwein – und sei es ein Trüffelschwein – zu sein. Der Mann, der diese Aufforderung ganz ungeniert von sich gibt, ist bekannt als Pionier der PR-Branche. Es bleibt nicht bei einer ungewöhnlichen Aufforderung: Trainieren Sie Ihren Bauch! fügt er hinzu. Worum geht es? Der Workshop Konzeption – Vom Ist zum Soll des communication-college vermittelt allen Interessenten auf mehr als eindrucksvolle Weise einen Einblick in professionelle PR-Konzeptionsarbeit. Diese beinhaltet das Erarbeiten von PR-Konzepten, die als strategische Planungsinstrumente der erfolgreichen Lösung von Kommunikationsaufgaben dienen. Aus der Ist-Situation ein schlüssiges, erfolgreiches Konzept zu einem gewünschten Soll-Zustand zu erarbeiten – leichter gesagt als getan. Und dennoch ist genau diese schwierige Aufgabe vielleicht der größte Reiz, den der PR-Beruf mit sich bringt. Denn neben einer hohen Anforderung an analytischen Verstand und taktischen Geschick wird hier der ganze Mensch verlangt, mitsamt seinen Emotionen. Jeder denkbare Teilaspekt muss in das Konzept integriert werden, damit eine Gesamtstrategie zum Erfolg führen kann. Und Erfolg heißt hier mehr als gute Ergebnisse. Es wird von Kampagnen gesprochen, die ´fliegen und brummen` oder eben nur ´laufen und summen`. Entscheidend ist die Erkenntnis, dass strategische Kommunikation nicht (nur) auf instrumentellen Fähigkeiten beruht. Vielmehr ist eine besondere Art zu denken und zu handeln gefragt. Diese besondere Art bestimmt den mentalen Prozess der Konzeptionsentwicklung. Spätestens an dieser Stelle kommt das Trüffelschwein wieder zur Sprache. Denn neben den bekannten Abläufen wie „Analyse – Strategie – Umsetzung “ geht es Leipziger darum, seinen Zuhörern mehr zu vermitteln. Dieses mehr beinhaltet mit Leidenschaft und Bauchgefühl alles zu erschnüffeln, was zum Fall gehört: als Trüffelschwein und mit trainiertem Bauch. Diese etwas seltsam anmutende Aufforderung ist bei näherer Betrachtung gar nicht so verwunderlich. Leipziger kämpft dafür, gesunden Menschenverstand und Intuition zu zulassen und anzuwenden. Dabei wird klar, dass gute Kommunikations-Konzepte einiges verlangen: strategische Fähigkeiten, kreative Ideen, Mut zu Entscheidungen und am Ende auch die Erkenntnisse, dass sich im Verlauf einer Konzeption auch einmal Fehler einschleichen können. Den Eindruck, den der Workshop an diesem Samstag in Frankfurt hinterlässt, kann man am besten mit O-Tönen transportieren „Danke, das war wirklich spitze!!!“ und „die Reise nach Frankfurt diente dem „Honig saugen“. Das dürfte gelungen sein. Die Denkanstöße konnten vermittelt werden, der Referent lebendig, kompetent: Halt exzellent“. Weiter „Mir hat die Veranstaltung gestern gut gefallen, dieser Mann ist schon faszinierend, und ich habe es sehr genossen, ihn kennen gelernt zu haben. Ich bin sicher, dass ich von seiner Energie und Ausstrahlung noch einige Zeit zehren werde!“. Ein weiterer Teilnehmer berichtet „Der Workshop heute war für meine Ausbildung so etwas wie der Stahl im Beton. Denn er verstärkt die Erkenntnis, dass die strategische Kommunikation zwar ein Handwerk ist, harte Arbeit und Geschick erfordert, aber auch dass der „g’sunde Menschenverstand“ dabei nicht abgelegt werden muss.“ All diesen Eindrücken kann ich mich nur anschließen. Die Referenten des communication-college zu erleben, ist nicht leicht zu beschreiben, denn im Grunde muss man ihn live sehen und hören. Vollends rund wird der Tag durch einen abschließenden Ausflug zum Thema Kreativitätstechniken. Dieser wird gestaltet von Ingo Reichardt, communication-college, dem einzigen international tätigen PR-Ausbildungsträger in Deutschland. So wird der trainierte Bauch mit Hilfe von Methoden auf die richtigen Ideen gebracht. Judith, Köln

Erfahrungen mit dem cc aus Dublin

Mit dem communication-college (cc) trat ich zum ersten mal mit einem Anbieter für Fernstudien zusammen und war immer noch von meinem Klassenraumstudium geprägt. Doch der Wille, einen Abschluss in Public Relations zu erhalten in einer Situation, in welcher ich heute nicht sagen konnte, wo ich morgen leben würde, war der ausschlaggebende Faktor, mir das cc näher zu betrachten. Und es kam allen meinen Vorstellungen entgegen. Räumliche und zeitliche Flexibilität ohne eine persönliche Betreuung zu vermissen. Und bald war die Situation gekommen, weswegen ich mich fürs cc entschieden hatte. mein beruflicher Werdegang führte mich ins Europäische Ausland und nun griff der Vorteil, mobil studieren zu können. Ich konnte das Studium mit meinem neuen Beruf in Einklang bringen, so dass keiner von beiden zu leiden hatte, was heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Ausserdem gibt es durch die Selbstständigkeit keine Grabenkämpfe mit anderen Studenten, der innere Schweinehund ist der grösste Rivale, der aber am ehesten zu besiegen ist. Und die Lernathmosphäre ist immer die selbst gewählte, in der man sich wohl fühlt. Auf dem heimisch Sofa, dem elterlichen Balkon oder dem im Sonne erglänzenden Park. Es fiel mir selten so leicht, mich fürs Lernen zu motivieren. Die vielen kleinen Übungen greifen häufig ineinander und ermöglichen durch Wiederholungen einen grösseren Lerneffekt. Das konzentrierte Studieren und vor allem Verstehen von Zusammenhängen rundet diesen Lerneffekt ab. Auch die zeitliche Flexibilität sowie die Möglichkeit, das Lerntempo zu bestimmen, waren ein grosser Vorteil und sind es immer noch, da ich vom besonderen Grad an Eigenverantwortung, Selbstorganisation und -motivation über den Studien- und Prüfungszeitraum hinaus immer noch zehre. Ich erlernte nicht nur die professionelle Seite der PR in praktischen Übungen, sondern geniesse immer noch den dort aufgenommenen Rhythmus, proaktiv zu handeln und mich selbst zu Aktivitäten zu motivieren. Von daher hat mir das communication-college nicht nur zu einem besonders guten Abschluss verholfen, sondern auch darüber hinaus neue Wege zur Arbeitseinstellung gezeigt. Insgesamt bin ich mehr als zufrieden. Ines, Havneby / Rømø