Anmeldung

Wie alles begann – das communication-college 2002 in Heidelberg

Kommunikationsplanung ersetzt den Zufall durch Irrtum
Das communication-college hat von der ZFU (Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht) 2002 die Zulassung erhalten (ZFU Reg Nr. 7105102). Über den Kurs informiert Sie für die Anmeldung in allen Fragen ein Flyer (cc-Flyer). Dieser  ist auch per Post kostenlos erhältlich. Sie können sich zur Anmeldung jederzeit entscheiden und in den Kurs einsteigen. Die Anmeldeunterlagen werden auf Wunsch auch per E-Mail oder Post zugeschickt (Anmeldeformular_communication-college).

Kursteilnehmer erhalten die Kursunterlagen, die Übungen sowie Musterlösungen. Dies geschieht via Mail, auf Datenträger oder via wetransfer. Fragen und Kontakt für Kursteilnehmer: pr-course[@]googlemail.com.

Für die Anmeldung: Interessenten und Kursteilnehmer können sich hier as Icon  für einen windows Ordner für den Desktop herunterlagen.

Persönliche Anfragen für Kursteilnehmer 0157 77977000 oder auch Termin via Skype anfragen.

Geld hat noch keinen reich gemacht (Seneca)

Die Teilnahme am communication-college ist mit Gebühren/Kosten verbunden. Pro Lernmail sind das ca. 23,- €. Das sind bei über 10 Lernmodulen mit über 50 Lernmails pro Lernmodul jeweils 120 €, gesamt also 1.200 € für den gesamten Kurs. Für Selbstlerner ohne Prüfung und ohne Übungen bieten wir gebundene Bände der aktuellen Kursunterlagen für 980,- €, die Musterlösungen in einem dritten Band für 150 Euro an.
Das communication-college ist von der Umsatz-/ Mehrwertsteuer befreit und stellt auf Wunsch den Kursbetrag in Teil- / Ratenzahlungen in Rechnung.  Fragen gern über das Kontaktformular. „Viele Leute kaufen mit dem Geld, das sie nicht haben, Dinge und Menschen, die sie nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die sie nicht ausstehen können.“ Bei rabattierten Angeboten, Gruppengebühren oder auch Kursteilnahme aus dem Ausland sind die Gebühren gesamthaft bei Rechnungsstellung fällig.

Und noch ein Tipp: Leitfaden Weiterbildung finanzieren der Stiftung Warentest November 2016
Berufliche Weiterbildungen sind oft teuer. Doch von den Kosten sollte sich niemand abhalten lassen. Denn zum Glück gibt es diverse Fördertöpfe für Wissensdurstige. Der kostenlose Leitfaden der Stiftung Warentest zeigt, welche Zuschüsse Arbeitnehmer, Arbeitslose, Berufsrückkehrer und Selbstständige bekommen können. Es listet Förderprogramme von Bund und Ländern auf, erklärt, wer Anspruch auf Bildungsurlaub hat und beschreibt, welche Ausgaben sich von der Steuer absetzen lassen.